Herr Tietz blickt auf ein bewegtes Leben zurück: Er hat schon bei Eintracht Frankfurt Fußball gespielt, mit Pavarotti Opern gesungen und gegen Gandhi im schach gewonnen. Nur hat er sich dieses aufregende Leben selbst ausgedacht, jeden Tag neu. Herr Tietz leidet an einer speziellen Form der Altersdemenz. Sein Zimmergenosse Herr Vogtländer an Alzheimer und kann kaum noch sprechen.
Es entwickelt sich eine ganz besondere Freundschaft.
HR, 2006, 30 Min.
Axel-Springer-Preis “Herausragende Leistung” • 2. Platz Reportage Deutsche Welle VJ Award